Die Fachstelle bietet Ihnen vielfältige Hilfen bei
Problemen mit dem Gebrauch von Suchtstoffen und Zwangsverhalten (Essen, Spielen etc.) an.
Wir beraten und begleiten Sie auch dabei, Probleme mit einem suchtkranken Angehörigen, Kind, Mitarbeiter zu lösen. Wir vermitteln Sie oder
Ihren Angehörigen in geeignete Einrichtungen der stationären Suchthilfe und
bieten Ambulante Rehabilitation in Salzgitter an. Auf unseren Internetseiten
können Sie sich über unsere aktuellen Angebote informieren.
(Gesellschafter der Drogen- und Suchthilfe gGmbH)
38226 Salzgitter
Berliner Str. 78
38259 Salzgitter-Bad
Fr.-Ebert-Str. 57
Tel.: 05341-1885975
Öffnungszeiten
Montags-Freitags
08:30
- 12:30 Uhr
Montags-Donnerstags
13:30
- 17:00 Uhr
(SZ-Bad nach tel. Vereinbarung)
Aktuelles
Termine
Kontaktgruppen
(ohne Anmeldung)
SZ-Lebenstedt:
Donnerstags
18:00-19:30 Uhr
SZ-Bad:
Mittwochs
17:30-19:00 Uhr
Selbsthilfegruppe "AnschluSZ"
Montags
ab 19:00 Uhr
Angehörigengruppe
(ohne Anmeldung)
Dienstags
15.05.2012
29.05.2012
jeweils 17:30-19:00
Uhr
Selbsthilfegruppe "Glückssspielforum"
(ohne Anmeldung)
Montags
ab 17.00 - 18.30 Uhr
Betriebeteam
15.05.2012, 9:00 "Arbeitsfähigkeit und Medikamentenmiss-
brauch"
Mütterzentrum SZ-Bad
Stand: 02.05.2012
Neu ab 2012 - der SALTO NEWSLETTER - Hier können Sie ihn anfordern
Unsere Beratungsstelle in Salzgitter-Bad zieht vom "Kleinen Rathaus" um in die
Friedrich-Ebert-Str. 57 (ehemals "Die Pflegeprofis")
Das Angebot umfasst die Suchtberatung und die Ambulante Therapie.
Terminvereinbarung unter: 05341-1885975
Kontakt- und Informationsgruppe (ohne vorherige Anmeldung)
Mittwochs von 17:30 bis 19:00 Uhr
Suchtclearing-Programm für jugendliche und junge Suchtmittelkonsumenten
Viele junge männliche Konsumenten von Alkohol und/oder Drogen begehen unter Suchtmitteleinfluss wiederholt Straftaten, die zu Haftstrafen führen. Eine große Zahl dieser Personen hat sich in dem Zeitraum zwischen Tat und Verurteilung weiterentwickelt und positive Konsequenzen gezogen. Mit dem SC-Programm bieten wir diesem Personenkreis die Möglichkeit zu zeigen, dass sie von Suchtstoffen nicht abhängig geworden sind und das sie ihr Verhalten verändert haben. Dazu ist es erforderlich, die Abstinenz über einen Zeitraum von 3 Monaten durchgängig zu halten und aktiv am Angebot teilzunehmen..
Das SC-Programm umfasst umfangreiche Abstinenzkontrollen, regelmäßige Einzel- und Gruppengespräche, die Einbeziehung wichtiger Bezugspersonen/Institutionen zur Klärung von Konflikten , Diagnostik, Unterstützung bei der Regulierung von Schulden etc..
Sollte sich herausstellen, dass eine starke Gewöhnung/Abhängigkeit zu einem Suchtmittel besteht oder in der Persönlichkeit Suchtstrukturen vorliegen, bieten wir die Vermittlung in geeignete Therapien an.
Training emotionaler Kompetenzen (Angebot in Ambulanter Rehabilitation)
In unserem Leben müssen wir immer wieder auch mit den sogenannten „negativen
Emotionen“ wie z.B. Ärger, Trauer und
Angst umgehen. Die Fähigkeit, dieses
angemessen und konstruktiv zu tun, hat großen Einfluss auf die psychische
Gesundheit und ein suchtmittelfreies Leben.
In diesem Training lernen unsere Patienten konkret, die auftretenden Emotionen wahrzunehmen, sie zu akzeptieren und auszuhalten und sie
gegebenenfalls positiv zu verändern. Die
vermittelten Basiskompetenzen sind z.B.: Muskelentspannung, Atementspannung,
Bewertungsfreie Wahrnehmung, Akzeptieren und Tolerieren und effektive
Selbstunterstützung.
"Der Alkohol half mir, mich zu entspannen"
- Eine Patientin berichtet über ihre ambulante Therapie
Die ambulante Rehabilitation ist die Behandlung einer Abhängigkeitserkrankung an Ihrem Wohnort,
wenn Sie von einer Suchtmittelabhängigkeit, einer Essstörung oder einer
Spielsucht betroffenen sind. Sie können, im Gegensatz zur 6-26- wöchigen Abwesenheit
bei einer stationären Suchtbehandlung, weiterhin zur Arbeit gehen und bei
Ihrer Familie bleiben.
Ziel der ambulante Rehabilitation ist die Stabilisierung einer bereits vorhandenen abstinenten Lebensweise, die Verminderung und Vermeidung von sucht-mittelbedingten Folgeerkrankungen, die Integration in das Erwerbsleben und die Ermöglichung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die ambulante Weiterbehandlung dient der Festigung des Therapieerfolges im Anschluss an eine abgeschlossene stationäre Suchtbehandlung. Ausgehend von einer möglichst guten Kommunikation zwischen Therapeut und Patient findet bei uns die ambulante Therapie in den Basisgruppen statt, die durch themenzentrierte Indikationsgruppen ergänzt werden. Lesen Sie dazu den Artikel der SZ-Zeitung.
Patientin berichtet
in SZ-Zeitung
Spielsucht: Beratung und Selbsthilfegruppe "Glücksspielforum"
„Wenn ich einmal mit dem Spielen angefangen habe, höre ich
erst dann auf, wenn kein Geld mehr vorhanden ist. Wenn ich gewinne,
spiele ich weiter, um noch mehr zu gewinnen; wenn ich verliere, muss ich
weiterspielen, um das verlorene Geld zurück zu gewinnen.“
Ein Mensch, der zu viel spielt, kann die Fähigkeit verlieren, sich zu entscheiden, ob er dem Glücksspiel nachgehen möchte oder nicht. Spielende verlieren die Kontrolle über ihr Verhalten.
Für Menschen, die von einer Glückspielsucht betroffen sind oder sich Sorgen machen, spielsüchtig zu werden bieten wir wöchentlich eine angeleitete Selbsthilfegruppe an. Dieses Gruppenberatungsangebot
soll gefährdeten und pathologischen Spielern, sowie deren Angehörigen helfen,
sich unter professioneller Anleitung über Abhängigkeit und die damit verbundenen
Probleme, Auswirkungen und Gefühle auszutauschen. Dieses Angebot ist in Kooperation
zwischen der Jugend- und Drogenberatung Braunschweig und der Salto Suchthilfe
entwickelt worden. Angebote der Suchthilfe, wie die Vermittlung in ambulante und stationäre Therapie, Schuldenberatung werden im Glücksspielforum vorgestellt.
Montags: 17:00-18:30 Uhr
Kontakt: Frau Mirwa - 05341-1885975
Das Reha-Fest 2011
Als Therapeuten und Therapeutinnen sind wir jedes Jahr wieder gespannt, wie es unseren "Ehemaligen" (PatientInnen) in der Zwischenzeit ergangen ist.. Zusammen mit den Menschen, die derzeit bei uns an einer ambulanten Therapie teilnehmen, trafen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein und freuten uns über die Begegnung.
Gemeinsam entstand das Bild zu "Wagen Sie den Sprung"
Starke Kinder von Anfang an - Suchtprävention im Kindergarten
Starke Kinder von Anfang an - Suchtprävention im Kindergarten
Mit dem StarKids-Projekt soll erfolgreiche Suchtprävention in Kindertagesstätten in Niedersachsen umgesetzt werden. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt, wobei die zeitlichen Intervalle so angelegt sind, dass die KiTas ausreichend Zeit für die Umsetzung haben und das Projekt nicht die gesamte Energie absorbiert. Zentrales Ziel ist die Kompetenzerweiterung
der Erzieher/innen in Bezug auf Suchtprävention.
Durchgeführt und gesteuert wird die dazugehörige Arbeit in einem Arbeitskreis, den die regionale Fachkraft für Suchtprävention in ihrer Region initiiert.Verstecktes Layer sichtbar machen
Nach einer zweitägigen Auftaktveranstaltung, die bereits im September zusammen mit der Niedersächsichen Landesstelle für Suchtfragen stattfand, traf sich der Arbeitskreis nun zum ersten Mal in den Räumen der „Salto“ Suchthilfe. Mit an Bord sind der evangelisch-lutherische Kindergarten Steterburg unter der Leitung von Frau Behme, der St. Bernward
Kindergarten mit Frau Bruschke, der Kindergarten Kunter-Bund mit Frau Krügel, Kindergarten St. Gabriel mit Frau Galonska sowie der Kindergarten Martin Luther mit Frau Drechsler als Leiterin. Der Arbeitskreis wird sich über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 18-mal treffen und dort suchtpräventiv relevante Themen erarbeiten und diskutieren, um diese dann in den jeweiligen Einrichtungen zusammen mit den Kindern umzusetzen. Die Kinder sollen über spielerische Aktionen lernen ihre Gefühle und Grenzen wahrzunehmen
und auszudrücken, ihre eigenen Konflikte zu lösen oder auch Genuss und Lebenslust zu erfahren. Während dieser Zeit soll zudem eine noch engere Zusammenarbeit zwischen den Kindergärten und Eltern stattfinden.
Ansprechpartner: Sabrina Hampe
Die Teilnehmer 2011
Der Jahresbericht 2010 der Salto Suchthilfe
2010 war für uns ein erfolgreiches Jahr. Unsere Angebote wurden vermehrt nachgefragt. Wir freuen uns darüber und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen.
Ergebnisse der Befragung zur Kundenzufriedenheit (November 2010)
Die Kundenzufriedenheitsbefragung ist wesentlicher Teil unseres Qualitätsmanagements und gibt den Kunden der Salto Suchthilfe die Gelegenheit anonym die Qualität der geleisteten Arbeit zu beurteilen und Verbesserungen anzuregen.Wir danken allen 54 Personen, die sich dafür Zeit genommen haben.
Ab 01.11.2011 starten wir erneut eine Kundenzufriedenheitsbefragung.
Die Salto-Selbsthilfegruppe "AnschluSZ"
Wir sind Frauen und
Männer, die entdeckt und eingestanden haben, dass der Alkohol, die Drogen, die
Medikamente und das Glückspiel ein Problem für sie geworden sind. Viele von
uns haben bei der Salto Suchthilfe eine Therapie abgeschlossen.
Wichtigster Grundsatz ist und bleibt dabei der Wille zur Veränderung und das nüchterne Erscheinen an den Gruppentagen. Da alle Mitglieder selbst suchtkrank sind, haben sie ein besonderes Verständnis füreinander. Sie haben die Krankheit, die Ängste, die Sucht am eigenen Leibe verspürt und in der Gemeinschaft gelernt, sie zum Stillstand zu bringen,
indem sie Tag für Tag ganz ohne Alkohol,
Drogen, Medikamente und das Glücksspiel zu leben versuchen.
Wir treffen uns regelmäßig, um Erfahrungen und Erkenntnisse auszutauschen. Wenn ein Mensch mit Suchtproblemen nüchtern bleiben will, benötigt er einen gesunden Verstand und ein gefestigtes Gefühlsleben. Das kostet Kraft und braucht auch einen Kreis der Gleichgesinnten, mit denen man sich regelmäßig über die täglichen Probleme austauschen und bei gemeinsamen Aktivitäten Spass haben kann.
Treffen: Montags ab 19:00 Uhr
Interessenten wenden sich bitte telefonisch an Frau Vach
Kontakt zu anderen Selbsthilfegruppen in Salzgitter erhalten Sie über nebenstehenden Button "SHG SZ"
Sie suchen Hilfe - Der Fachverband Sucht informiert
Wie ist der Alkoholgebrauch einzuschätzen? Bin ich/ist mein Angehöriger alkoholabhängig?
Dienstags, um 17:30 Uhr (14tägig, gerade Kalenderwoche)
Eine Voranmeldung ist nicht notwendig
Angehörige (Partner, Elternteil etc.) einer Person, die vonSuchtstoffen oder einer Spielsucht abhängig ist,befinden sich in einer schwierigen
kräftezehrenden und manchmal ausweglos erscheinenden Situation. Die
unermüdlichen Versuche, dem Abhängigen zu helfen, dessen Probleme aufzufangen
und zu lösen, können Angehörige an den Rand ihrer Kräfte bringen. Man schätzt,
dass in Deutschland ca. 10 Mio. Angehörige betroffen sind.
Die Salzgitter-Zeitung berichtete am 30.04.2011 über unsere Angehörigen-Arbeit (s. Button)
Aus dieser verstrickten Situation herausgehen, sich aussprechen, einen Blick von außen zu riskieren, das entlastet und kann neuen Mut geben. Mit dem Blick auf persönliche Stärken und Fähigkeiten werden neue Wege im Umgang mit dem suchtkranken Menschen möglich. Nur dieser hat Schuld und Verantwortung für seine Abhängigkeit. Die Angehörigen
können lernen, ihre eigenen Bedürfnisse als gleich
wichtig wahrzunehmen. Dies wird einiges Überraschendes beim Partner in Bewegung bringen. Die Unterstützung für diese Veränderungen soll die Selbsthilfegruppe gemeinsam mit anderen betroffenen Angehörigen geben. Die Gruppe findet unter Begleitung eines erfahrenen Therapeuten und ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer statt.
„Wenn ich etwas verändern will, fange ich bei mir selber an.“
Definition
Co-Abhängigkeit
Suchtforschung: Sozialer Stress verstärkt die Gier
Kopf in den Sand stecken verstärkt die Sucht
Harrington
Cleveland und seine Kollegin Kitty Harris haben an der Technischen Universität
von Texas ein Feldexperiment gestartet, um festzustellen, wie Heißhunger/Suchtdruck
entsteht. Ziel dabei war es, herauszufinden was dazu beiträgt, diesen
Heißhunger-/Suchtattacken vorzubeugen.
In ihrem Experiment wurden 55 abhängige abstinent lebende Studenten gebeten, die Veränderungen ihres im Laufe eines Tages aufkommenden Verlangens nach Alkohol, Kokain und Partydrogen festzuhalten. Die Studenten bekamen dafür einen Taschencomputer, in den sie unerfreuliche Erlebnisse mit feindseeligen, gefühllosen, sich einmischenden und höhnischen
Menschen sowie die jeweilige Stärke ihrer
Gier nach ihrem Suchtmittel protokollierten.
Es stellte sich heraus, dass Sozialstress die Gier verstärkte. Ebenso konnte eine Verbindung hergestellt werden zwischen der Intensität des Stresses und der Intensität des Suchtverlangens. Personen mit aktiven Stressbewältigungsmethoden wurden daher nur etwa halb so oft von Suchtdruck geplagt wie Personen, die als grundlegende Strategie ein Vermeidungsverhalten an den Tag legten. Da es im Alltag unmöglich ist, solchen belastenden Erfahrungen zu entgehen, führt, lt. Cleveland, ein solches Vermeidungsverhalten
nur zu einer Anhäufung von weiteren Problemen.
Soziales
Kompetenztraining und Streßbewältigung bietet die Salto Suchthilfe regelmäßig
an, um unseren Kunden Methoden zur aktiven Streßregulation zu vermitteln.
Nach-Halt - Wir bauen ein Netzwerk zur Hilfe für komatrinkende Jugendliche auf
Ein Angebot für Jugendliche, die sogenanntes "Koma-Trinken" betreiben und die Grenze überschritten haben. Was kommt danach? Wir besuchen akute Fälle im Krankenhaus, beraten die Eltern, bieten ein Sucht-clearing an und vermitteln, wenn nötig, in Therapie
Aktuelle Informationen zum Thema jugendliches Suchtverhalten
Die Tendenz jugendlichen Suchtverhaltens:
regelmäßiger Suchtmittelgebrauch geht zurück - Komatrinken/Extremkiffen
in Verbindung mit Amphetaminmissbrauch nimmt zu - starke Zunahme der
verbrachten Zeit vor dem Computer. Hier erhalten Sie Zugang zu Informationen.
Ambulante Therapieangebote bei uns
Die Fachstelle hat ein umfangreiches
ambulantes suchttherapeutisches Angebot für Menschen mit Suchtproblemen, die
über ein suchtfreies soziales Umfeld, in Arbeit oder Ausbildung stehen und
Abstinenzfähig sind. Im Suchtclearingprogramm wird über einen festgelegten
Zeitraum probiert, inwieweit eine Abstinenzfähigkeit vorliegt. In der
Substitutionsbehandlung werden chronisch drogenabhängige Personen mit
Ersatzmedikamenten und Betreuung aus der Drogenszene gelöst und fit für ein
normales Leben gemacht.
Anerkannt als ambulante Rehabilitationseinrichtung
Deutsche Rentenversicherung
Bund
Braunschweig-Hannover
Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 -
Ergebnis der Kundenzufriedenheitsbefragung November 2009
Wir wollen mit unserer Arbeit einen hohen
Nutzen für unsere Kunden und eine hohe Kundenzufriedenheit erzielen. Deshalb
haben wir ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Die Links führen Sie zu den
Ergebnissen und zu unserem Handbuch (nur für autorisierte Nutzer)
ich möchte mich bedanken, dass Sie mir immer
noch Termine geben. Es ist für mich gut. Man kann sich aussprechen, wenn einen
was bedrückt. Sie hören zu und geben dann einen Ratschlag. Deshalb brauche ich
auch nicht mehr zu trinken. Man freut sich dann auch selbst, wenn einem gesagt
wird: "Es ist schön, dass Sie nicht mehr trinken." .........."
M.
"Die Therapie ist der richtige Weg, um
auf den richtigen Weg zu kommen. Ich erhalte in der Therapie - Gruppen und
Einzelgespräche - eine sehr große Unterstützung, um mit meiner Sucht (Alkohol)
abstinent zu bleiben. Ich danke den Therapeuten für ihre großartige Arbeit. Ich
schöpfe jede Woche neue Kraft. Ich fühle mich hier verstanden und
geborgen". A.
"Das Methadonprogramm ist eine Echte
Chance. Wer nicht ernsthaft und ehrlich von den Drogen weg will, der soll sich
nichts vormachen und das Programm nicht missbrauchen. Ohne das Programm wäre
ich schon lange wieder im Knast. Seit 2 Jahren arbeite ich und hätte nie
gedacht, dass ich mal zur Arbeit gehe. Ich weiß nur für mich, das ich ohne das
Programm scheitern würde. Und die psychosoziale Betreuung der Drobs Salzgitter
ist für mich einfach nur gut, ich fühle mich gut aufgehoben und verstanden. Die
Drobs hat mir in jeder Situation geholfen, ich konnte über alles reden und
merke immer, dass ich ernst genommen werde, nur durch die Drobs habe ich es
soweit gebracht." K.
"Dank der Unterstützung, sowie Geduld
der DROBS habe ich es geschafft, erneut eine Substitution zu starten. Die Folge
davon war/ist, meine Arbeit zu schaffen, mein privates Umfeld in Ordnung zu
bringen, und einen geregelten Tagesablauf ohne illegale Drogen zu finden. Ich
habe die Zeit, die ich benötige, erhalten und somit einen beikonsumfreien
Ablauf aufgebaut. Durch diesen Ablauf, inklusive Einzelgespräche mit der DROBS,
und der Möglichkeit, substituiert eine "ambulante Therapie bei der DROBS
zu starten, ist der erste Weg zu meinem Ziel - ein unabhängiges,
cleanes Leben zu führen - gelegt worden. Die Gruppen, sowie
Einzelgespräche bei der DROBS, geben mir die Unterstützung und Informationen,
die ich für mich benötige, um die Krankheit Sucht zu verstehen, sowie mein
Leben wieder ohne Drogen aufbauen und leben zu können." M.
"Das wertvolle ist der
Gesprächsaustausch. Er hilft mir, meinen Weg zu gehen und bildet einen
wichtigen Hintergrund für den Umgang mit der erkrankten Person." M.
"Ich besuche die Gruppe für Angehörige
von suchtkranken seit über einem Jahr. Dort habe ich gelernt
"richtig" mit meiner Co-Abhängigkeit umzugehen. Ich fühlte mich jetzt
nicht mehr so allein mit den vielen Problemen, Enttäuschungen und Verletzungen.
In dieser Gruppe kann man über alles reden. Jeder Angehörige bekommt dort
Unterstützung und Hilfe. Die Angehörigen-Gruppe ist meiner Meinung nach genauso
wichtig wie die Therapiegruppen für Suchtkranke." S.
Jeden Morgen, wenn ich aufwache, freue ich
mich und bin glücklich, gesund und ohne Suchtverlangen dem neuen Tag mit einem
Lächeln zu begegnen. Da ich noch ein bisschen liegen bleibe und in Gedanken
meinen Tag durchplane, hatte ich einen ganz anderen (besonderen) Gedanken.
ich hatte einen Traum, der mit dem Thema
Rückfall zu tun hatte. Diese mir geträumte Hilfe zur Suchtabstinenz musst Du
unbedingt zu Papier bringen, habe ich mir gesagt.
Der Traum begann folgendermaßen:
Ich habe geträumt, ich stehe jeden Morgen auf
und das genau 365 Mal im Jahr und jeden Tag bewege ich mich mindestens 5 km pro
Tag zu Fuß. Ob das nun zu Fuß beim Einkaufen ist oder zum Arzt gehen bedeutet,
sowie Erledigungen tätigen. Manchmal kann das auch eine Wegstrecke sein, die
mit großen Strapazen zu bewältigen ist.
Wenn ich nun mein Ziel die Unendliche
Abstinenz nenne und symbolisch 5 km pro Tag zurücklege und das ein ganzes
Jahr lang, so sind das stolze 1825 km, die ich für mein Ziel der unendlichen
Abstinenz mit meiner Willenskraft und der positiven Einstellung der Abstinenz
erreicht/geschafft habe.
Wenn man jetzt diese Vorstellung geographisch
betrachtet, so ist das eine Entfernung von .... nach ....
Dieser Gedanke, obwohl er nur symbolisch ist,
gibt mir Kraft, Zufriedenheit und Ausdauer. Daher wäre es fatal, wenn ich meine
symbolisch geleistete Wegstrecke so leichtfertig und durch Gleichgültigkeit -
also mein unendliches Ziel - aufgeben würde.
Dies würde bedeuten, wenn ich einen Rückfall
bauen würde, müsste ich wieder von vorne anfangen und meine bereits geleisteten
km noch einmal gehen..
Impressum
DROGEN- UND SUCHTHILFE gGMBH
Mitglied in der
TKN
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG:
Drogen- und Suchthilfe gGmbH
Berliner Str. 78
38226 Salzgitter
Vertreten durch:
Martin Gabka
Kontakt:
Telefon:
05341-1885975
Telefax:
05341-1885991
E-Mail:
suchthilfe.salzgitter@web.de
Registereintrag:
Eintragung im Handelsregister. Registergericht:Amtsgericht Braunschweig Registernummer: HRB9716
Umsatzsteuer-ID:
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51/200/25125
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